Mrs.Sporty feiert mit Simone Bauer die Eröffnung des 500. Clubs
Simone Bauer, Konz
Die Mrs.Sporty Familie wächst unaufhaltsam: Im Oktober eröffnet Simone Bauer in Konz nahe Trier den 500. Mrs.Sporty Club. Für die Franchise-Partnerin ist es bereits der dritte Club – das durchdachte Konzept macht es möglich. Gemeinsam mit dem Mrs.Sporty Franchise-System ist auch das Unternehmen von Simone Bauer in den vergangenen Jahren gewachsen.
Dass sie eines Tages drei Mrs.Sporty Clubs haben würde, konnte sich Simone Bauer bei der Eröffnung ihres ersten Clubs 2007 noch nicht vorstellen. Erst zweieinhalb Jahre zuvor hatte der erste Franchise-Club von Mrs.Sporty seine Türen geöffnet. Inzwischen hat sich nicht nur Simone Bauer enorm verändert: „Mrs.Sporty hat sich sehr positiv entwickelt", berichtet die Franchise-Partnerin. Die Firma wachse, sei nun in mehreren Ländern vertreten und erreiche einen immer größere Bekanntheit. „Jetzt ist alles noch professioneller aufgebaut als zu meiner Anfangszeit", sagt die Franchise-Partnerin.
Professionell, aber immer noch persönlich
Professionell heiße aber keinesfalls unpersönlich: „In der Zentrale wissen die Ansprechpartner, auch die Geschäftsführung, genau, wer ich bin – auch wenn es heute nicht mehr nur 20, sondern mehrere hundert Franchise-Partner gibt." Durch regelmäßige Seminare würden alle Franchise-Partner und Mitarbeiter hervorragend ausgebildet und blieben immer auf dem neusten Stand. Das gute Gefühl der persönlichen Betreuung könne sie auf die gleiche Weise an die Frauen in ihren Clubs weitergeben.
Perfektes Konzept auch für Quereinsteiger
Inzwischen ist Simone Bauer fast ein alter Hase unter den Franchise-Partnern. Zu Anfang sei die Arbeit natürlich sehr stressig gewesen. Simone Bauer ist Quereinsteigerin im Sportbereich – die gelernte Bürokauffrau hatte vor ihrer Selbständigkeit bei einer Fondsplattform gearbeitet. Die viele Energie, die ihr Job gekostet hat, wollte sie aber lieber in ein eigenes Unternehmen stecken. In Mrs.Sporty habe sie einen starken Partner für die Selbständigkeit gefunden: „Ich kann mit meinem Unternehmen tun und lassen, was ich will – und habe dennoch den Rückhalt der Zentrale. Das Konzept ist absolut perfekt durchdacht", berichtet die Franchise-Partnerin begeistert.
Erfolge der Frauen sind der beste Lohn
Heute steht Simone Bauer natürlich nicht mehr so häufig selbst im Zirkel. Aber nach viereinhalb Jahre „an der Front" sei es auch mal ganz angenehm, sich auf die Büroarbeit zu konzentrieren. „Ich versuche aber, immer noch ein bis zwei Schichten pro Club im Zirkel zu arbeiten." Denn eins habe sich auch mit dem dritten Club nicht verändert: „Die Arbeit mit den Frauen ist das schönste. Die glücklichen Gesichter nach dem Training und die Dankbarkeit für die Erfolge sind der beste Lohn für die Arbeit."
Interesse an Fitness und Gesundheit ist Voraussetzung
Sich mit Mrs.Sporty selbständig zu machen, könne sie auf jeden Fall weiterempfehlen. „Natürlich ist ein Interesse an Sport und Gesundheit Voraussetzung. Wer das mitbringt, findet in Mrs.Sporty das durchdachteste Franchise-Konzept, das ich mir vorstellen kann. Jeder, der sich damit beschäftigt, merkt ganz schnell selbst, wie toll unser Konzept ist", sagt Simone Bauer. Für sie selbst ist mit dem dritten Club erstmal Schluss, ein vierter steht derzeit nicht zur Debatte. „Alles ist nun so toll organisiert und das Gebiet gut überschaubar. Aber man soll ja niemals nie sagen – ich lasse es einfach mal auf mich zukommen."