"Obwohl die Verantwortung groß ist, freue ich mich jeden Tag in den Club zu gehen."
Ute Fischer - Mrs.Sporty Club Herrenberg
Schon bevor sie Franchise-Partnerin von Mrs.Sporty wurde, hatte das Thema Sport Ute Fischer begeistert. Im Interview berichtet sie, warum sie den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt hat – und warum sie es nicht bereut.
Was hast Du beruflich vor Mrs.Sporty gemacht?
Ursprünglich ging ich auf eine Ernährungsschule und habe dann BWL studiert. Nach einigen sehr spannenden Jahren im Marketing / Management hier in Deutschland habe ich die letzten Jahre in einer Sportfirma im Ausland gearbeitet.
Was hat Dich dazu bewegt, Mrs.Sporty Franchise-Partner zu werden?
Nach meiner Rückkehr nach Deutschland und einer fantastisch sportlichen Zeit war klar, dass ein herkömmlicher Bürojob nicht mehr in Frage kommt.
Da ich bei der Arbeit immer 100 Prozent gebe, hatte ich öfter schon darüber nachgedacht, mich selbstständig zu machen und dann alles für meine eigene kleine Firma zu geben.
Mein Ziel war, etwas zu machen, bei dem ich meine Freude am Sport und an Gesundheit sowie meine Fähigkeiten im Umgang mit Menschen einbringen kann und wo Spaß im Vordergrund steht.
Dann habe ich immer wieder von Mrs.Sporty gehört und wurde neugierig. Das Konzept hat mich sofort begeistert! Und auch die Möglichkeit der Selbstständigkeit als Franchise-Partner war reizvoll, da ich mich hier komplett selbst einbringen und entscheiden kann und dennoch in viel kürzerer Zeit mit einem sehr fundierten Konzept starten kann, als das alleine möglich wäre.
Wie hat sich dein Leben verändert, seitdem du deinen eigenen Sportclub führst?
Zu Beginn kam sehr viel Arbeit auf mich zu und ich war rund um die Uhr im Einsatz, was sehr anstrengend war. Aber trotz der vielen Aufgaben begann und beendete ich die Tage immer zufrieden, weil ich genau das tat was mir Spaß macht.
Inzwischen sind wir ein kleines Team und alles läuft geordneter, so dass auch die eigene Freizeit wieder Platz bekommt.
Obwohl die Verantwortung groß ist, freue ich mich jeden Tag, in den Club zu gehen.
Welcher Teil deines Mrs.Sporty-Lebens/Alltags lässt dich zu Höchstformen auflaufen?
Am tollsten sind für mich die persönlichen Momente mit den Mitgliedern: gelungene Check-Up-Erfolge, die gemeinsam gefeiert werden, ein kleines Geschenk eines Mitglieds, aber auch konstruktive Gespräche über Probleme für die wir gemeinsam an einer Lösung arbeiten... Das macht meinen Tag aus und lässt mich auch nach Feierabend noch strahlen!
Welchen Stellenwert nimmt Mrs.Sporty in Deinem Leben ein?
Es ist sicherlich mehr als irgendein Job.... Und das aus vielen Gründen.
Mein Mrs.Sporty Leben endet nicht mit dem Feierabend und dem Abschließen der Türe. Denn auch in meiner Freizeit schwärme ich dauernd von den tollen Erfolgen im Club und kann es nicht lassen, Leuten mit Rückenverspannungen oder Gewichtsproblemen ein Probetraining zu empfehlen. Wenn man jeden Tag die Erfahrung macht, was sich durch das regelmäßige Training bei den Frauen tut, wünscht man dieses Gefühl einfach jedem.
Und wir wissen ja wie einfach es geht.
Durch die Selbstständigkeit hat der Job natürlich auch wirtschaftlich mehr Bedeutung und die Verantwortung steigt, was automatisch auch den Stellenwert erhöht.
Was ist deine Motivation, jeden Tag dein Bestes zu geben?
Ich kann damit erreichen, dass noch mehr Mitglieder ihre Ziele erreichen, noch mehr Frauen zum Sport kommen, um sich und ihrer Gesundheit etwas gutes zu tun und gleichzeitig meinen eigenen Erfolg steigern. Das ist eine tolle Kombi!